Dänische Südsee

Törnbericht: Dänische Südsee | September 2012 | Privattörn | Yacht: Dufour 34 „Jekyll“ | Vercharterer: 1. Klasse Yachten Flensburg |

Samstag, 01.09.

Wir sitzen ausgeschlafen beim Frühstück im Cockpit der Charteryacht „Jeckyll“ in der modernen Marina von Sonwik bei Flensburg und freuen uns auf unseren Kurztörn in die dänische Südsee. Wir haben gestern Abend kurz nach unserer Anreise schon die Ausrüstungsliste gecheckt und warten jetzt auf die Übergabe und die Einweisung durch das Charterunternehmen. Alles läuft planmäßig und professionell ab. Wir gehen in Ruhe im nahen Supermarkt einkaufen und sind gegen 13.00 Uhr bereit zum Auslaufen.

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Das Ablegen von den Fingerstegen ist ungewohnt, klappt aber auf Anhieb. Draußen vor der Hafenmauer erwartet uns ein angenehmer Wind von zwei bis drei Beaufort aus West. So setzen wir bald die Segel und lassen uns durch die Flensburger Förde vorbei an den Ochseninseln und dem Leuchtturm Holnis schieben. Die als „Schwiegermutter“ bekannte Tonne am Ende der Halbinsel umrunden wir mit dem ersten Segelmanöver des Tages schon gegen 15:30 Uhr und erreichen so die Außenförde.

Marina Minde voraus

Marina Minde voraus

Der Himmel ist bewölkt mit blauen Flecken dazwischen und für die Jahreszeit ist es noch angenehm warm. Wir gleiten an Langballigau vorbei, genießen die Aussicht auf die Steilküste an Steuerbord, die sanften Hügel Dänemarks an Backbord und den Blick auf die offene Ostsee am Ende der Förde. Wir sind zu viert an Bord: Der Skipper, ich und zwei frischgebackene Abiturienten. Die beiden versuchen, alles aus dem Boot heraus zu holen. In den nächsten Tagen werden sie immer erst zufrieden sein, wenn es so richtig kracht und sich die Yacht ordentlich auf die Seite legt. Altherrensegeln wird nicht akzeptiert.

Um 17.30 Uhr bergen wir die Segel vor Sonderborg und fahren unter Motor in den Altstadthafen ein. Die Brücke hinter dem Hafen, die uns den Weg in den Alssund versperrt, ist noch geschlossen, aber wir müssen nur eine Viertelstunde Kringel fahren. Gar nicht so einfach, denn im Hafenbecken tummeln sich mehrere kleine Schlauchboote mit Anglern an Bord, die ihre Schnüre kreuz und quer ausgeworfen haben. Einer legt sich dann pünktlich um 18.00 Uhr direkt vor die Durchfahrt und bemerkt nicht, wie sich die Brücke öffnet. Erst das Horn des Brückenmeisters weckt ihn aus seinem Jagdfieber.

Brücke Sonderborg

Brücke Sonderborg

Jeder der wartenden Yachten will jetzt die Erste sein und es heißt Augen zu und durch. Im Alssund setzen wir an der ersten geeigneten Stelle wieder die Segel. Inzwischen ist die Sonne herausgekommen und taucht die wunderschöne Landschaft in ein romantisches Abendlicht. Wir halten Ausschau nach einem Ankerplatz für den Fall, dass wir unser Ziel für heute nicht mehr im Hellen erreichen.

Alssund

Alssund

Aber diese Angst ist unbegründet, wir kommen gut voran und bergen die Segel gegen 20.00 Uhr vor der Dywig-Bucht. Die Einfahrt ist ein bisschen kniffelig, wir fahren aber ohne Grundberührung durch und lassen im letzten Licht des Tages den Anker fallen. Außer uns liegen hier nur noch vier andere Yachten. Der Anker hält und so können wir das Abendessen zubereiten und den schönen Segeltag mit dem einen oder anderen Ankerbier ausklingen lassen.

Sonntag, 02.09.

Wir werden von herrlichem Sonnenschein geweckt und genießen den Blick auf diese wunderbare Ankerbucht. Auf dem Wasser sitzen Schwärme von Möwen und Gänsen, auf den Hügeln um uns herum grasen Kühe, die Yachten schwojen im sanften Morgenwind, der uns den Sand aus den Augen weht. Die Jungs erscheinen in Badehose an Deck, springen kopfüber vom Heck aus ins Wasser und auch der Skipper lässt sich zu einem Bad in den kalten Fluten hinreißen. Ich schaue mir das Spektakel lieber von Deck aus an und lotse die drei von dort aus um die Feuerquallen herum.

Dywigbucht

Dywigbucht

Nach einem ausgiebigen Frühstück gehen wir gegen 12.00 Uhr Anker auf und verlassen die Bucht bei zwei bis drei südwestlichen Windstärken unter Motor. An der engsten Stelle kreuzt uns ein Folkeboot unter Segeln vor den Bug. Wir müssen warten, bis sie sich durchgekämpft haben, während wir nach Steuerbord auf die Möwen zutreiben, die dort in dem für sie knietiefen Wasser stehen.

Endlich heißt es auch für uns Segel setzen und um 13.00 Uhr passieren wir schon die nördlichen Untiefen vor der Insel Als. Leider verschwindet die Sonne während der Fahrt unter einer grauen Wolkendecke, aber da es dabei nur unwesentlich kälter wird und der Wind weiter moderat aus Südwest bläst, bleibt die Stimmung an Bord gut. Dank dem geringen Wellengang zwischen den Inseln und einem Pflaster hinter dem Ohr werde ich zum Glück nicht seekrank, aber leider ein bisschen schläfrig.

Südseeinsel

Südseeinsel

Um 15.30 Uhr passieren wir schon die Nordostspitze von Lyø. Wir sichten nur ein paar Yachten in der Ferne und das zwischen den Inseln verkehrende Fahrgastschiff.

Fahrgastschiff

Fahrgastschiff

Gegen 17.30 Uhr erreichen wir den Eingang des Svendborgsundes, den wir bis zur Brücke hoch segeln können. Hier wechselt die Betonnung und wir bergen die Segel vor dem Hafen. Leider ist nur noch ein Platz in Luv am Schwimmsteg frei. Daher stellen wir uns auf eine Nacht mit quietschenden Fendern ein.

Heute hat keiner Lust zu kochen. Wir versorgen uns lieber an der nahen Fischbude, nachdem wir uns und das Schiff aufgeklart haben. Es wird früh dunkel und Svendborg erweist sich beim Landgang an diesem Sonntagabend wie ausgestorben. So sitzen wir bald wieder unter Deck und sorgen dafür, dass etwas von dem gut gebunkerten Ballast aus der Bilge verschwindet.

Montag, 03.09.

Da der Wasserpass nach dem gestrigen feucht-fröhlichen Abend heute deutlich besser zu sehen ist, kommen wir nur schwer aus der Koje. Richtig fit sind wir auch nach dem Frühstück noch nicht. Deshalb segeln wir nach dem Ablegen um 11.00 Uhr nur ein Stück den Thurø Sund hinunter und legen uns nach einer kniffligen Einfahrt ans Ende der Thurøbucht vor Anker.

Ankern in der Thurø Bucht

Ankern in der Thurø Bucht

Die Sonne scheint, die Crew geht baden und ich leite wieder von Deck aus um die Feuerquallen herum, die der Westwind in die Bucht treibt. Nach einem ausgiebigen Mittagessen im Cockpit wollen wir das Ufer erkunden. Bis alle an Land sind, vergeht einige Zeit, da nicht mehr als drei Mann in unser kleines Dingi passen und wir keinen Motor dafür haben.

Um 15.30 Uhr gehen wir wieder Anker auf, setzen im Thurø Sund die Segel und halten uns in Richtung Rudkøbing auf Langeland. Hier dreht der Wind auf Südwest. Deshalb müssen wir unter der Brücke hindurch und bis an Strynø vorbei im Fahrwasser kreuzen.

Kreuzen vor Rudkøbing

Kreuzen vor Rudkøbing

Das Fahrgastschiff nach Marstal überholt uns dabei und kommt uns auf seiner Rückfahrt wieder entgegen – natürlich beide Male an den engsten Stellen. Aber so ist wenigstens einmal ein bisschen Aktion an Bord! Die Jungs sind gut beschäftigt und wir segeln Schlag für Schlag in die über Ærø stehende Abendsonne hinein.

Marstal voraus

Marstal voraus

Die Saison neigt sich unübersehbar dem Ende zu. Am Gästesteg in Marstal liegen nur zwei Yachten. Gar nicht so einfach eine passende Box zu finden, wenn man die Auswahl hat. Bald wird es schon wieder dunkel und die Bürgersteige an Land sehen ziemlich hochgeklappt aus. So kochen wir an Bord und lassen den Abend im Salon ausklingen.

Dienstag, 04.09.

Die flüssigen Vorräte sind aufgebraucht. Also müssen wir nach dem Frühstück in den Ort zum nachbunkern.

Marstal

Marstal

Es herrscht T-Shirt-Wetter, wir schlendern durch die Gassen, kaufen ein, besuchen den Fischereihafen und können leider auf der ganzen Strecke keine geöffnete Pølserbude finden.

Ab September geschlossen

Ab September geschlossen

Zurück am Steg legt gerade die kleine Yacht wieder an, die wir vorhin beim Auslaufen beobachtet hatten. Die Rollenverteilung ist klassisch: Der Mann braucht seine ganze Kraft für die Bedienung des Gashebels, während die Frau schon an Land steht und das Boot an der Vorleine an den Steg zieht. Sie berichtet, dass sie wegen den zwei Meter hohen Wellen vor der Mole wieder umgekehrt seien. Hier im Hafen ist das Wasser spiegelglatt und unsere Windex zeigt nur drei bis vier Beaufort, aber wir liegen auch etwas geschützt. Bei Wind aus Südwest haben die Wellen Zeit, sich von der Kieler Förde bis hierher ordentlich aufzubauen.

"Jeckyll" in Marstal

„Jeckyll“ in Marstal

Also entscheiden wir uns in der Abdeckung von Ærø dem Fahrwasser nach Nordwesten zu folgen und die Insel dort in der Hoffnung zu umrunden, dass sich zwischen Als und Ærø der Seegang in segelbaren Grenzen hält. So setzen wir gleich nach dem Ablegen die Genua und lassen uns von ihr bis zum Ende der Fahrwasserbetonnung ziehen, wo wir das Groß folgen lassen. An der Nordspitze Ærø wenden wir und müssen jetzt, als wir aus der Abdeckung, kommen doch reffen. Wir nehmen Kurs auf die Flensburger Außenförde.

Die Sonne ist inzwischen verschwunden, es wird kalt und es nieselt. Das Boot stampft durch die kurzen steilen Ostseewellen, die sich wie erhofft immer mehr abschwächen, je näher wir an Als heran kommen. Eine holländische Yacht in unserer Nähe gibt auf, dreht um und läuft nach Norden ab. Unserem Skipper kommen erste Zweifel, ob die Windex die richtige Windstärke anzeigt. Wir versuchen kein Grad Höhe zu verlieren, müssen dann aber südlich von Kägnes auf Kreuzkurs gehen. Ein Schlag geht bis tief in die Geltinger Bucht hinein und langsam wird es dunkel. Wenigstens können wir wieder ausreffen.

Also entscheiden wir uns in der Abdeckung von Ærø dem Fahrwasser nach Nordwesten zu folgen und die Insel dort in der Hoffnung zu umrunden, dass sich zwischen Als und Ærø der Seegang in segelbaren Grenzen hält. Wir setzen gleich nach dem Ablegen die Genua und lassen uns von ihr bis zum Ende der Fahrwasserbetonnung ziehen, wo wir das Groß folgen lassen. An der Nordspitze Ærø wenden wir und müssen, als wir aus der Abdeckung kommen, doch reffen. Wir nehmen Kurs auf die Flensburger Außenförde.

Die Sonne ist inzwischen verschwunden, ein unangenehmer Nieselregen setzt ein und es wird kalt. Das Boot stampft durch die kurzen steilen Ostseewellen, die sich wie erhofft immer mehr abschwächen, je näher wir an Als herankommen. Eine holländische Yacht in unserer Nähe gibt auf, dreht um und läuft nach Norden ab. Unserem Skipper kommen erste Zweifel, ob die Windex die richtige Windstärke anzeigt. Wir versuchen keinen Grad Höhe zu verlieren, müssen dann aber südlich von Kägnes auf Kreuzkurs gehen. Ein Schlag geht bis tief in die Geltinger Bucht hinein. Langsam wird es dunkel. Wenigstens können wir wieder ausreffen.

Um 22.00 Uhr bergen wir vor Sonderborg die Segel. Es gibt eine Diskussion, in welchen Hafen wir jetzt gehen sollen. Der Skipper will nicht in die Marina, weil er dort schon öfter eingeweht ist und für morgen Starkwind angesagt ist. Ich habe die sanitären Anlagen im Stadthafen in schlechter Erinnerung. Der Weg dahin kann außerdem weit sein. Die Argumente überzeugen, wir laufen die Marina an und sind um 22.30 Uhr fest in einer Box. Nur leider erweist sich diese als zu kurz. Das Heck ragt fast einen Meter über die Pfähle hinaus. Wir haben zwar keine Lust etwas zu ändern, aber so können wir bei dem angekündigten Starkwind nicht liegen bleiben. Also alles noch mal von vorne. Da die Boxengasse sehr eng ist, brauchen wir mehrere Anläufe. Danach können wir dann aber endlich etwas essen und fallen ziemlich geschafft in die Koje.

Mittwoch, 05.09.

Zum Glück haben wir gestern die Fallen festgebunden, denn wir werden von einem ordentlichen Pfeifen in den Wanten geweckt. Der Skipper kriegt die Krise, denn er muss morgen unbedingt nach Hause fahren. Unser Ziel heißt leider deshalb heute schon Sonwik, obwohl die Charterwoche eigentlich erst am Freitag endet. Der Wetterbericht verspricht ein kurzes Windfenster mit fünf Beaufort am späten Nachmittag. Das sollte für Flensburg reichen. Wenn es denn kommt. Beim Frühstück besprechen wir schon einmal das Manöver, das uns bei starkem Seitenwind aus der Box heraushelfen soll. Wir sind uns aber nicht ganz einig und wollen einfach abwarten, wie es kommt, und dann entscheiden.

Sonderborg

Sonderborg

Jetzt gehen wir erst mal in das nette Städtchen. Die Sonne ist herausgekommen und die Einkaufsstraße ist voll mit Menschen. Nach dem Einkauf können wir sogar noch eine Pause im Straßencafé einlegen.

Sonderborg

Sonderborg

Hier zwischen den Häusern ist von dem Wind nicht viel zu spüren, aber im Hafen kommen wir gerade rechtzeitig, um einer kleinen Yacht beim Anlegen zu helfen. Die Crew hat die angepeilte Box verpasst und hängt auf der anderen Seite der Gasse mit den Armen um einen Pfahl geklammert. Ihre zukünftigen Stegnachbarn sind schon dabei Leinen überzubringen und Fender auszuhängen. Mit vereinten Kräften bekommen wir das Boot fest und machen uns wieder Sorgen, wie wir später ablegen sollen.

Wie angekündigt lässt der Wind am Nachmittag etwas nach. Mit viel Schwung und etwas Glück kommen wir gegen 16.00 Uhr aus der Box, ohne abgetrieben zu werden. Wir kreuzen im zweiten Reff und etwas eingerollter Genua die Flensburger Förde hoch. Einmal richtig getrimmt steckt das Boot den Wind gut weg und liegt ruhig am Ruder. Die Jungs wollen ausreffen und es so richtig krachen lassen, aber den alten Herren kracht es genug. Der Blick nach oben verheißt nichts Gutes.

Wir passieren Langballigau als dort gerade die Yachten zur Mittwochsregatta auslaufen. Der Himmel verdunkelt sich, eine große Wolke zieht über uns hinweg und heftige Böen fallen auf uns herunter. In kürzester Zeit baut sich eine unangenehme Welle auf und Schaumfäden ziehen über das Wasser. Das Schiff legt sich auf die Seite, lässt ich aber gut auffangen. Die Regatta-Yachten, die schon aus dem Hafen sind, tanzen teilweise beigedreht auf den Wellen. In der Hafeneinfahrt wird es eng und wir kreuzen mittendurch. Unsere Windex zeigt stur fünf Beaufort und der Skipper macht sich Sorgen, wie das Schiff wohl bei einer Windstärke mehr reagiert, denn zu reffen gibt es kaum noch etwas. Das Wasser nähert sich ab und zu unter dem Gejohle der Jungs den Winschen. Hm. Wieder knallen ein paar Böen herein und Wellen kommen über, als der Spuk plötzlich vorbei ist.

Jetzt macht es richtig Spaß. Die Sonne kommt heraus, es weht immer noch ordentlich, aber im Schutz der Halbinsel Holnis baut sich keine Welle mehr auf. Das große Steuerrad liegt leicht in der Hand und die Yacht gut am Ruder. Leider geht alles viel zu schnell. Schon ist die „Schwiegermutter“ umrundet und wir rauschen die Innenförde Richtung Flensburg entlang. Als wir die Segel um 20.30 Uhr vor Sonwik bergen, ist es schon fast dunkel. Wir lassen uns gegen den Fingersteg fallen, machen fest und wollen noch gar nicht glauben, dass unser schöner Törn jetzt schon zu Ende sein soll.

Ochseninseln

Ochseninseln

Unser Stegnachbar kommt für einen Schnack an Deck und will am Nachmittag in den Böen Spitzen von neun Beaufort gemessen haben. Nun. Fliegendes Wasser haben wir nicht gesehen. Wir ziehen wir ihm später unter uns zwei Windstärken als Seemannsgarn ab, aber selbst dann muss unsere Windmessanlage kaputt gewesen sein.

Donnerstag, 06.09.

Das Charterunternehmen lässt am Morgen eigens für uns einen Bootsmann für die Schiffsübergabe ausrücken. Wieder läuft alles zügig und professionell ab. Das Boot war trotz fortgeschrittenen Alters in einem tadellosen Zustand (nur an der Windmessanlage hatte wohl jemand herumgespielt) und es hat großen Spaß gemacht damit zu segeln. Wir hatten tolle Segeltage mit einer schnellen Yacht in einem sehr schönen Revier. Die Marina Sonwik ist dafür der ideale Ausgangspunkt.

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