Life is Like Sailing | Interview

– A Simple Life as a Liveaboard

Moin zusammen! Weiter geht es mit meiner Interviewserie über Cruiser und Liveabaords. Diesmal hatte ich das Glück mit Alfy von „Life is like sailing“ zu sprechen, der auf seinem Boot in Vancouver an der Pazifikküste Kanadas lebt. Links zu seinem Youtube-Kanal und zu seinem Blog findet Ihr wieder weiter unten im Artikel. (There is also an English version → of this interview!)

Käpten Sailnator: Hallo Alfi! Schön dass Du die Zeit für dieses Interview gefunden hast. Stell Dich doch bitte kurz einmal meinen Lesern vor.

Alfy: Mein Name ist Alfi Vince und ich lebe auf meinem Segelboot an der Westküste von Kanada in Vancouver, British Columbia. Ich bin hier geboren und aufgewachsen und ich glaube ernsthaft, dass ich in einem der besten Segelreviere der Welt lebe. Ich habe zwei tolle Kinder die bei mir an Bord sind wenn immer sich die Möglichkeit bietet. Ich hoffe, dass sie eines Tages mit ihrem eigenen Segelboot und ihren eigenen Kindern unterwegs sein werden.

Cruising on a sunny day

Cruising on a sunny day

Käpten Sailnator: Mit diesem tollen Segelrevier vor der Haustür war es sicher naheliegend segeln zu lernen. Wie kam das bei Dir?

Alfy: Im August 1997 ist ein Freund von mir aus Vancouver weggezogen und er hatte ein Windsurferbrett das er verkaufen wollte. Da ich schon immer für neue Herausforderungen empfänglich war habe ich das Board gekauft. Ab da habe ich jedes Wochenende auf der Englisch Bay damit verbracht diesen Sport zu lernen. Ich war fasziniert davon wie ich den Wind dazu benutzen konnte auf von der einen Seite der Bucht auf die andere zu fahren und wieder zurück. Aber obwohl ich diese neue Leidenschaft sehr genossen habe, hatte ich doch das Gefühl, dass ich mehr brauchte als ein Brett und ein Segel. Ende September 1997 habe ich dann schon mein erstes Segelboot gekauft, eine San Juan 24 von 1974. Sie hatte einen festen Kiel und wir nennen diese Art von Booten hier „Pocket Cruiser“ . Ich war bis dahin niemals gesegelt und das erste Mal, dass ich auf einem Segelboot stand war der Tag, an dem ich einen Probeschlag beim Bootskauf gemacht habe. Von dem Moment an wusste ich, dass Segeln ein großer Teil meines Lebens werden würde.

Käpten Sailnator: Was hat Dich dann veranlasst das Boot zu kaufen das Du jetzt hast?

Alfy: Da müssen wir den Film mal schnell vorspulen bis zum Oktober 2011. Damals lebte ich in Prince Rupert, BC, und plante zurück nach Vancouver, BC, zu ziehen, und innerhalb eines Jahres habe ich deshalb mein Haus verkauft. Ich hatte mich schon zwei Jahre lang nach einem neuen Segelboot umgesehen und war deswegen fast jeden Tag im Internet unterwegs. Und natürlich habe ich mir auch Boote angesehen, wenn ich in Vancouver war. Nicht lange nachdem mein Haus verkauft war habe ich ein Boot auf yachtingworld.com gesehen, eine C&C 34 von 1982. Das Boot sah aus als wäre es in einem guten Zustand und nach einem Telefonat mit dem Yachtmakler hatte ich das Gefühl, dass es genau das war wonach ich suchte. Das einzige Problem war, dass das Boot auf Vancouver Island lag, eine Zweitagesfahrt mit dem Auto entfernt. Ich hatte dann ein wenig Angst, dass so ein schönes Boot nicht lange auf dem Markt bleiben würde. Also musste ich mich schnell entscheiden ob ich das Boot kaufen sollte ohne es je gesehen zu haben, oder ob ich warten sollte bis ich Zeit hatte hinzufahren mit dem Risiko, dass es bis dahin verkauft war.

Moonshine - Vor Anker während eines Segeltörns

Moonshine – Vor Anker während eines Segeltörns

Ich war natürlich sehr nervös ein unbesehenes Boot zu kaufen, aber ich wusste, dass wenn es das richtige Boot für mich wäre, würde schon alles irgendwie seinen Weg gehen. Als dann das erste Angebot gemacht war hatte ich schon mal die Namen der Vorbesitzer und ich konnte ein paar Nachforschungen anstellen. Google ist ein fantastisches Werkzeug und ich fand heraus, dass die Vorbesitzer sehr in ihrem Yachtclub engagiert waren und sogar im Vorstand saßen. Ich fand viele Bilder von ihnen auf dem Boot und bei Clubveranstaltungen und bei Regatten. Ich konnte sehen, dass sie sich sehr viel mit ihrem Boot beschäftigt und es gut gepflegt hatten. Ich habe dann noch einen Mechaniker angerufen der selber ein Boot hatte und ihn gebeten sich einmal den Motor anzusehen. Er rief mich nach der Inspektion in Prince Rupert zurück und nachdem er mir alles erklärt hatte was er herausgefunden hatte fragte er mich, ob ich das Boot jemals gesehen hätte. „Noch nicht!“ antwortete ich. „Nun, es ist ein wirklich schönes Boot!“ war seine Antwort. In der nächsten Woche beauftragte ich wieder telefonischen einen Gutachter der auch selber Eigner war das Schiff aus dem Wasser zu holen um sich den Rumpf anzusehen. Auch der war erstaunt, dass ich das Boot noch nie gesehen hatte und berichtete mir von dem sehr guten Eindruck den er gewonnen hatte. Da ich nun von 2 voneinander unabhängigen Fachleuten ein gutes Urteil gehört hatte machte ich den Deal perfekt ohne das Boot je gesehen zu haben und ich fühlte mich gut dabei. Der Grund warum ich Bootsbesitzer als Gutachter beauftragt hatte war folgender: Ich dachte mir, dass ein Eigner ein schönes Boot viel besser zu würdigen weiß. Und tatsächlich stellten sie ihre persönliche Meinung über ihr professionelles Urteil. Erst drei Wochen später kam ich an Bord und ich sah genau was ich erwartet hatte.

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Käpten Sailnator: Jetzt hattest Du also ein schönes Boot. Aber wie kamst Du zu der Entscheidung an Bord zu ziehen?

Alfy: Eigentlich hatte ich immer auf einem Boot leben wollen nachdem ich 1997 die Leidenschaft für das Segeln entdeckt hatte. Im September 2013 hat mich dann die Frau mit der ich 4 Jahre zusammen war unerwartet verlassen. Da habe ich mich dazu entschieden die schlechte Situation in eine gute umzuwandeln und endlich den Liveaboard-Lifestyle auszuprobieren. Ich hatte das Boot was dazu passte und niemanden mehr der mir sagte, dass ich das nicht tun könnte. Alles was ich jetzt noch tun musste war eine Marina zu finden, die es erlaubte, dass man an Bord lebte.

Käpten Sailnator: War dann der Wechsel vom Landleben zum Bootsleben so einfach wie der Umzug?

Alfy: Auch wenn ich schon jahrelang davon geträumt hatte wusste ich natürlich nicht sicher ob ich es mögen würde, wenn ich es wirklicht tat. Ich machte mir schon Sorgen im Hinblick auf den begrenzten Platz an Bord. Ich dachte schon darüber nach ein größeres Boot zu kaufen, wenn ich denn länger dort leben wollte. Ich habe mir dann selbst 6 Monate Probezeit gegeben, weil ich dachte ich brauche eine Art von mentaler Garantie dafür, dass ich zurück könnte, wenn ich es denn wollte. Es hat gerade mal 3 Monate gedauert bis ich gemerkt habe, dass ich mehr als genug Platz hatte, und dass der Anfangs klein wirkende Raum anfing groß zu wirken. Jetzt, zwei Jahre später, meine ich immer noch, dass ich mehr Platz habe, als ich brauche.

In der Marina

In der Marina

Käpten Sailnator: Was hast Du mit Deinen ganzen Sachen aus Deiner Wohnung gemacht? Die hast Du doch sicher nicht im Schiff unterbringen können, oder?

Alfy: Ich habe einen Lagerraum gemietet, wo ich erst mal einen Großteil meines Haushalts unterbringen konnte. Aber mit der Zeit habe ich das Lager fast komplett geleert. Jetzt habe ich nur noch ein paar Sachen die ich gerne behalten wollte. Etwa die Winterreifen für mein Auto, Campingausrüstung, Skiausrüstung und so weiter. Ich glaube um von einem Haus auf ein Boot zu ziehen muss man sich schon gut von etwa trennen können. Wenn Du das nicht kannst wirst Du wahrscheinlich mit einen teueren Lagerhaus voll mit Sachen enden, die Du nichts brauchst und nie wieder gebrauchen wirst. Ich kann nur raten: Selbst wenn Du gut darin bist Dich von etwas zu trennen solltest Du für die Sachen die Du nicht immer brauchst ein Lager haben. Es ist wichtig nicht so viel Zeug an Bord zu haben um das Boot nicht zu überladen und es im täglichen Leben komfortabler zu haben.

Käpten Sailnator: Was ist für Dich das Beste daran an Bord zu leben?

Alfi: Das ist etwas, was vielleicht nicht jeder versteht. Aber ich würde sagen das Beste daran ist wie lebendig sich alles anfühlt. Nach einem langen Tag liebe ich es mit dem Auto hier in die Dyke Road einzubiegen und meinen Yachthafen zu sehen, ich liebe den Weg vom Auto auf dem Parkplatz die Rampe hinunter und am Steg entlang. Mein Segelboot wackelt ganz leicht wenn ich an Bord trete und es gibt nicht viele Momente wo es wirklich still liegt. Ich mag es, dass meine Umgebung ständig lebendig ist, besonders wenn ich daran denke wie statisch sich ein Zuhause an Land anfühlt.

Sonnenaufgang in der Marina

Sonnenaufgang in der Marina

Käpten Sailnator: Gibt es denn auch Schattenseiten? Irgendetwas das Dich stört?

Alfy: Nun, das könnte eine lustige Antwort sein, aber das schwierigste am Leben auf dem Segelboot ist Frauen kennenzulernen! Ich habe ein paar Damen getroffen seit ich Vollzeit an Bord lebe und ich bin immer gerade heraus mit meiner Leidenschaft für das Segeln und das Bordleben. Am Anfang denken sie es ist ja ganz interessant und genießen es auch Zeit auf dem Boot zu verbringen. Ich bin sicher sie sind auf den romantischen und „coolen“ Aspekt von einem Typen der auf einen Schiff lebt fokussiert. Dann irgendwann kommt die Zeit wo Du anfängst über ein gemeinsames Leben an Bord zu sprechen. Ich biete dann immer sofort an ein größeres Boot in Betracht zu ziehen, wenn sie meinen, meins wäre nicht groß genug. Aber was sie im Kopf haben ist meist, dass wir eine Wohnung oder ein Haus kaufen sollten. Das ist meist der Anfang vom Ende, weil ich mich eigentlich nie wieder an Land leben sehe.

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Käpten Sailnator: Würdest Du dich denn als Langzeitfahrer bezeichnen oder eher als jemand, der in der Marina auf einem Boot lebt?

Alfi: Ich würde sagen es gibt 3 Sorten von Liveaboards: 1. Die, die wirklich immer unterwegs sind, von Hafen zu Hafen. 2. Die, die abschnittsweise segeln, aber einen Heimathafen haben in den sie immer zurückkehren. 3. Die, die niemals segeln und die ganze Zeit in der Marina wohnen. Ich falle in die zweite Kategorie, aber nicht weil ich nicht für immer unterwegs sein will, sondern eher weil ich hier eben meinen Job habe und meine Kinder so oft wie möglich mit zum Segeln mitnehmen will während des Sommers. Im Winter bleibe ich meist fest in der Marina und konzentriere mich auf meine Kinder, meine Arbeit und Bootprojekte. Mein Fernziel ist es, sobald ich in Rente gehe den Hafen für immer zu verlassen und auf Langfahrt zu gehen.

Käpten Sailnator: Wie sieht denn ein normaler Tag für Dich an Bord aus?

Alfi: Das Leben auf einem Segelboot in einer Marina ist nicht kein Leben „Off the grid“, also nicht weg von allem, und meine Tage sehen eigentlich aus wie die von jedem anderen der an Land lebt. Ich habe eine Vollzeitjob und so stehe ich an vielen Tagen früh auf und gehe zur Arbeit, und wenn ich nach hause komme mache ich Abendbrot, entspanne und schaue vielleicht eine Fernsehsendung an. Ich habe den ganzen Komfort eines normalen Zuhauses und der einzig wirkliche Unterschied ist die Größe. An meinen freien Tagen mache ich andere wiederkehrende Dinge wie Einkaufen, zum Essen ausgehen, ins Fitnessstudio gehen und Videos für meinen Youtube-Kanal drehen etc.

Ein netter Platz um Videos zu schneiden

Ein netter Platz um Videos zu schneiden

Eine Sache die ich nicht an Bord habe ist eine Waschmaschine und ein Trockner, also muss ich in den örtlichen Waschsalon gehen. Zuerst war ich nicht besonders begeistert davon dort zu sitzen und der Wäsche zuzusehen, wie sie sich in der Maschine dreht, bis ich gemerkt habe, dass ich 3 oder 4 Ladungen in weniger als zwei Stunden schaffen kann.

Käpten Sailnator: Und wo veröffentlichst Du Dein Leben an Bord von Deinem Segelboot?

Alfi: „Life is like Sailing“ ist der Name, den ich für alle meine Sozialen Medien nutze:
youtube: https://www.youtube.com/user/bcsailor2003
website: http://www.lifeislikesailing.com
facebook: https://www.facebook.com/LifeisLikeSailing
Instagram: https://www.instagram.com/life_is_like_sailing/

Käpten Sailnator: Und warum hast Du damit angefangen Deine Abenteuer auf dem Boot im Netz zu teilen?

Alfy: Als ich Vollzeit auf das Boot gezogen bin habe ich nach Content mit Bezug auf Liveaboards gesucht um mir bei meinem Lebensstilwechsel Hilfe zu suchen. Dadurch habe ich zwar Kanäle von Langzeitfahrern auf Youtube gefunden, aber nicht so viel vom Vollzeitbordleben wie ich es in der Marina tat. Und so habe ich gedacht, hey, vielleicht sollte ich auch mal ein paar Videos für Youtube machen über die Erfahrungen die ich so mache. Und dadurch, dass ich nun schon 20 Jahre neben meinem Bordleben auch hin und hersegle dachte ich es wäre doch nett auch die Dinge zu teilen, die ich so über die Jahre gelernt habe. Ich habe mich dann dazu entschieden die .com und .ca Domains zu kaufen und eine Facebookseite einzurichten, um ein breiteres Publikum zu erreichen. Ich hoffe, dass ich über die Sozialen Medien in Kontakt mit anderen Menschen auf der ganzen Welt komme, die meine Leidenschaft für das Segeln teilen. Und vielleicht treffe ich diese Leute eines Tages in irgendwo in den Tropen.

Käpten Sailnator: Was kannst Du Leuten empfehlen die den Traum haben auf Langfahrt zu gehen oder Vollzeit an Bord zu leben?

Alfy: Als ich 15 Jahre alt war wurde bei mir Krebs diagnostiziert und nur eine 50/50 Chance es zu überleben. Ich würde sagen: Wenn Du etwas willst, wie z.B. das Leben an Bord eines Segelbootes, dann mach es lieber heute als morgen. Zögere nicht etwas neues auszuprobieren, nur weil Du noch nie gesegelt bist oder weil Du Dir Sorgen wegen dem kleinen Wohnraum machst. Wenn es eine Sache gibt, die ich in den letzten zwei Jahren gelernt habe seit ich auf dem Boot lebe ist es die, dass der Mensch anpassungsfähig ist und wir mit viel weniger zurecht kommen, als uns die Gesellschaft vorgibt. Ich denke der „liveaboard-lifestyle“ bietet einfacheres Leben das Dir mehr geben kann als das tägliche Pendeln in unsere Haus in der Vorstadt. Einer meiner Zuschauer hat mal ein Zitat in die Kommentare geschrieben von dem ich denke, dass es alles sagt. Ich bin mir nicht sicher wer der zitierte Autor ist, aber hier ist es: „Das Einzige was wir im Leben bedauern werden sind die Dinge die wir nicht ausprobiert haben.“

Mein Lieblingsplatz

Mein Lieblingsplatz

Käpten Sailnator: Weise Worte. Ich glaube das hat in etwas abgewandelter Form Mark Twain geschrieben. Alfy, hast Du etwas, was Du uns zum Abschluss sagen kannst?

Alfy: Ja. Auf mein Segelboot zu ziehen war ein großer Meilenstein in meinem Leben. Aber das Teilen meiner Erfahrungen in den Sozialen Medien war auch ein etwa gleichgroßer Schritt. Ich danke allen die meinen Youtube-Kanal abonnieren oder einen Kommentar hinterlassen. Allen, die meine Facebookseite besuchen, dort etwas posten, die mir eine Email schreiben oder die meine Webseite besuchen. Ich hoffe, dass alles was ich über die sozialen Medien Teile anderen zeigt, dass jeder seinen Träumen folgen und Vollzeit auf einem Boot leben kann.

Käpten Sailnator: Lieber Alfi, ganz herzlichen Dankfür dieses wirklich interessante Interview. Ich und meine Leser wissen das sehr zu schätzen und ich hoffe wir konnten damit inspirieren, und Mut machen die eigene Comfortzone zu verlassen. Ich wünsche Dir weiter eine gute Zeit an Bord von Deinem Segelboot, always fair winds und vielleicht treffen wir uns ja mal draußen, auf der brüllenden See!

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